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Die Zukunft der Arbeit: Menschen sind keine Ressourcen

16.03.2013 – Sinn in der Wirtschaft ist geeignet, für Gewinn zu sorgen. Die Lösung scheint eindeutig: Führungskräfte müssen Sinnstifter sein! Pech: In der Praxis funktioniert es so nicht. Keine/r kann anderen gewollt Sinn stiften. Wir setzen Impulse. Wir geben Ideen und Erfolgen Sichtbarkeit. Wir alle haben es in der Hand, eine Kultur der Wertschätzung zu etablieren. Fördern wir Team-Mitglieder beim Umsetzen, erfahren sie den Wert Ihres Tuns für das große Ganze. Darin wiederum liegt das Potenzial für Wohlstand, Freude an der Arbeit und Erfüllung im Leben.

Jeder Mensch ist einzigartig. Das Konzept des homo oeconomicus ist überholt. Es war bis gestern richtig. Es hat uns unterstützt, Modelle wie die Soziale Marktwirtschaft zu entwickeln. Mit der kalt rationalen Ausrichtung auf den Profit des „Humankapitals“ und des Wachstums durch Management von Veränderungen (Change Management), geht uns Begeisterung, Selbstverwirklichung und Berufung jedoch völlig verloren.

Wirtschaften, wie es heute leider weit verbreitet ist, ist auf Zweck und Ziel getrimmt. Wir müssen effizient funktionieren wie die Maschinen, um aus dem Schwungrad Karriere nicht hochkantig herauskatapultiert zu werden.

STOP! Wenn wir für die Sache brennen (und nicht ausbrennen) wollen, brauchen wir eine menschliche Betriebswirtschaft. Wie können wir Sinn und Wirtschaft miteinander verknüpfen? Wann macht Arbeiten Spaß? Wie sorgt Berufung für Wohlstand? Wie bleiben wir dabei gesund, kreativ und motiviert – und zwar dauerhaft.

Entscheidungen sind gut, wenn sie für uns Sinn ergeben

Die Frage nach Werten in der Wirtschaft ist geeignet, für langfristigen Erfolg zu sorgen. Kaum zu dieser Erkenntnis gelangt, scheint die Lösung in der praktischen Umsetzung eindeutig: Führungskräfte müssen vor allem Sinnstifter sein! Doch in der Praxis funktioniert es so nicht.

Niemand kann einem anderen gewollt Bedeutung oder Werte stiften. Keine Teamleiterin / kein Teamleiter kann ihr/sein Team motivieren. Sinn gebe nur ich selbst meinem Leben. Doch damit passen wir nicht mehr in Schema F einer Stellenbeschreibung oder einer Rolle im Organigramm. Menschen sind keine Ressourcen. Sie sind Menschen.

Das gilt gleichwohl für jeden in leitender Position. Der größte Unmut am Arbeitsplatz entsteht durch Unzufriedenheit mit dem eigenen Chef. Dabei vergessen wir, dass wir uns sowohl selbst als auch untereinander führen – also jeder Beteiligte zu guter (oder eben schlechter) Führung beiträgt.

Wir alle geben Impulse für Sinn

Sinn braucht also verstärkte Aufmerksamkeit in der Steuerung von Unternehmen. Die interessante Frage ist, wie wir das am effektivsten und effizientesten erreichen. Die wichtigste Erkenntnis auf dem Weg zur Veränderung ist es, zu verstehen, dass wir alle Teil des Systems sind. Wir können anderen helfen, das System als Ganzes zu erfassen und zu verstehen. Zum Beispiel, indem wir Lösungen und Ideen Sichtbarkeit geben. Wir können in unserem Arbeitsumfeld eine Kultur des Wissensaustausches, der Fehlertoleranz und der Wertschätzung etablieren.

Befähigen wir Menschen darin, sich einzubringen, begreifen sie, dass ihr Tun einen Wert hat. Jede/r möchte gebraucht werden. Jede/r möchte, dass ihr/sein Leben sinnvoll genutzt ist. Mitmenschen zu vermitteln, welchen Beitrag sie aus unserer Sicht zum System leisten, trägt dazu bei, dass sie einen eigenen Antrieb darin finden, sich aktiv zu beteiligen. Erst wenn Menschen sich nicht mehr als „Opfer“ ihrer Umstände sehen, wenn sie erkennen, dass sie etwas bewegen – werden sie sich selbst bewegen. Darin wiederum liegt das große Potenzial für Wohlstand, Freude an der Arbeit und Erfüllung im Leben.

Sinnerfüllung ist individuell, umfassend und weitschichtig

Beim Sinnvoll Wirtschaften liegt der Fokus auf dem miteinander Gestalten. Dann kann es stimmig sein, für einen und/oder mit einem Menschen zu arbeiten. Ich diene dem anderen in ihrem/seinem Streben nach Sinn. Ich entscheide für mich, ob, wem, wie und für wie lange ich Teil ihres/seines Lebenswerkes bin. Dabei verfolge ich stets einen Gutteil Eigensinn. Denn wir alle leben in einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem wir von Kindesbeinen an daran gewöhnt werden, eigene Entscheidungen zu treffen und danach zu leben.

Sinnerfüllung braucht ein hohes Maß an persönlicher Freiheit. Wer Sinn ernst nehmen will, lässt anderen die Freiheit, sich selbst zu verwirklichen. Führen heißt nicht mehr managen – sondern wird zum flüssigen Konzept der Selbstorganisation.

In meiner Vision von der Zukunft der Arbeit wird Führung (in Projekten / im Unternehmen) zu einem natürlichen Prozess. Wir führen indem wir unsere Aufmerksamkeit darauf schulen, ob unser Gegenüber sinngekoppelt ist oder nicht bzw. entkoppelt. Wir werden das Verhalten von Mitmenschen immer interpretieren und (be)werten. Entscheidend ist, dass wir uns der Subjektivität dieser Bewertung bewusst sind.

Die meisten Menschen sehen ihr eigenes Weltbild unbewusst als allgemeingültig an

So hat beispielsweise unsere bevorzugte Art, Informationen aufzunehmen Einfluss auf die Art, wie wir anderen Auskünfte geben. Unsere individuelle Vorgehensweise, Entscheidungen zu treffen hat Auswirkungen darauf, wie wir Mitmenschen zu Beschlüssen bewegen. Menschliches Verhalten ist unterschiedlich, weil es Neigungen und Präferenzen gibt. Dahinter verbirgt sich kein “richtig” oder “falsch”. Vielmehr eröffnet es Chance und Risiko zu gelungener bzw. misslungener Interaktion.

Wollen wir souverän mit anderen Menschen umgehen – unabhängig ob im privaten oder beruflichen Umfeld – geht es um unsere Fähigkeiten, um unser Selbstverständnis, unsere fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen. Zum Gelingen von Führung gehört aktiv zuzuhören und zu verstehen.

Wir können mehr bewegen, wenn wir uns bewusst sind, welche Zu- und Abneigungen wir gegenüber Arbeitsweisen, Aufgabenstellungen und Arbeitsumgebungen hegen. Indem wir uns selbst kennenlernen, lernen wir die Individualität unseres Vis-à-vis besser zu verstehen.

Stärken wir unsere Handlungskompetenzen, gewinnen wir Gestaltungsspielraum, um im gewünschten Sinn frei von Manipulation wirksam zu werden. Wir profitieren von einer entspannteren, zielführenderen Kommunikation. Die empathische Spiegelung unserer aktuellen Situation setzt Ressourcen frei und offenbart verborgene Lösungsansätze.

Mit Sinn zu führen, bedeutet Möglichkeitsräume zu eröffnen

Wir alle prüfen ständig unsere Beziehungen und gemeinsames Handeln mit anderen. Das passiert unbewusst. Berufliche Erfüllung ist der Kontext, in den sich Sinnkopplung einbettet. Damit wird der Zeitpunkt beschrieben, in dem ein Mensch einen Energieschluss vollzieht oder ihn auflöst. Jede/r strebt nach Zufriedenheit in einer Gemeinschaft. Sinnkopplung ist der Moment in dem wir Fremdsinn als Eigensinn annehmen oder nicht – koppeln, nicht koppeln oder entkoppeln.

Sinnkopplung ist stärker als ein Identifizieren. Sie löst in der Regel einen Handlungsimpuls aus. In einer funktionierenden, wohltuenden sozialen Beziehung schalten wir unmerklich und häufig zwischen sinngekoppelt und nicht gekoppelt hin und her. Unangenehme, destruktive Beziehungen beruhen oft auf einem hohen Maß der Entkoppelung von Sinn.

Sinngekoppelt – zusammen arbeiten gibt Energie, macht Freude und sichert die eigene Existenz.

Sinngekoppelte Menschen gehen gern eine Teilstrecke eines übereinstimmend gewählten Weges. Wann immer sie sich treffen, ist jede/r gut vorbereitet. Sie haben eine einvernehmlich verfolgte Vision und wissen voneinander, wohin die Reise des jeweils anderen gehen soll. Jede/r entwickelt Aktionen, wie das gemeinsame Ziel erreicht werden kann. Jede/r hat dafür mehrere Alternativen im Kopf.

Sie achten aufeinander, nehmen Rücksicht und klären schnell, was sie zusammen erreichen wollen. Sinngekoppelte handeln nahezu als Einheit. Sie verstehen sich mit winzigen, von anderen kaum wahrnehmbaren Gesten, kurzen Kommentaren und Blicken. Zusammen arbeiten gibt Energie, macht Freude und sichert die eigene Existenz.

Nicht sinngekoppelt – zusammen arbeiten ist angenehm, man ist zu Kompromissen bereit, wenn ein eigener Nutzen daraus absehbar ist

Nicht sinngekoppelte Menschen stehen in einem losen Kontakt. Sie empfinden es als unterhaltsam und angenehm, auf die/den anderen zu treffen. Sie halten sich gegenseitig auf dem Laufenden, unterhalten sich über gemeinsame Themen und weisen sich gegenseitig darauf hin, wenn sie die Richtung oder auch ihr Ziel ändern.

Sie achten aufeinander, um den Abstand zu wahren und nicht zusammenzustoßen. Jede/r prüft, ob sie/er die Handlungsimpulse der/des jeweils anderen in Übereinstimmung mit den eigenen Interessen aufnimmt. Ist ein eigener Nutzen absehbar, sind sie zu Kompromissen bereit. Jede/r hat für sich klar, warum sie/er zusammen mit der/dem andere/n geht.

Stimmen diese Bedingungen nicht mehr, geht man getrost wieder eigener Wege. Nicht gekoppelt sein heißt, zusammenarbeiten kann Energie geben, Freude machen und die Existenz sichern.

Sinn|ent|koppelt – Die Hütte brennt

Menschen die im Sinn entkoppeln, gehen sich aktiv aus dem Weg. Begegnen sie sich, sind sie auf Krawall gebürstet und agieren gewollt gegeneinander. Kommunikation dient dazu, die/den Konkurrenten bewusst in eine Sackgasse oder ein Problem zu lenken. Sie sorgen dafür, den anderen als inkompetent darzustellen, um selbst besser da zu stehen. Sie blockieren Entscheidungen und achten penibel darauf, den Rivalen schlechter abschneiden zu lassen.

Gleichzeitig wird versucht, vom Handeln des Gegenspielers zu profitieren. Kompromisse sind unmöglich. Fehler werden gezielt gesucht und gegen sie/ihn genutzt. Lässt sich der Kontakt nicht vermeiden, benötigen sinnentkoppelte Menschen zumeist Dritte (Mediatoren, Anwälte, Richter etc.), die die Dinge für sie klären.

Sinnentkoppelte Menschen verbrauchen große Energie. Sie verlieren ihre Existenz auf Raten. Die Verluste werden zwar wahrgenommen, das Ausmaß des Schadens wird jedoch zumeist erst dann erkannt, wenn es zu spät ist. Für beide Seiten.

Menschliches Verhalten ist weder „richtig“ noch „falsch“

Charaktere sind unterschiedlich, weil es Neigungen und Präferenzen gibt. Dahinter verbirgt sich kein „richtig“ oder „falsch“ – sondern Chance und Risiko zu gelungener oder misslungener Kommunikation. Zum Gelingen von Verständigung gehört aktiv zuzuhören und zu akzeptieren. Erfolgreich Führen heißt, mein Gegenüber sowohl in ihrer/seiner Rolle und als auch als Mensch mit Ecken und Kanten zu sehen.

Es wird Zeit, die eigene Aufmerksamkeit für Momente der Sinnkopplung und –entkopplung zu schulen und diese in den entsprechenden Kontext zu stellen. Statt darüber zu philosophieren, wie etwas gemeint ist, können wir beim Gesprächspartner nachfragen. Wir können uns (gemeinsam) eine Meinung bilden und daraus Handlungskonsequenzen ableiten.

Mit Sinn zu arbeiten heißt:

  • eine Kultur des Miteinanders fördern, in der der konstruktive Austausch zwischen Sinngekoppelten und nicht -gekoppelten Menschen ermöglicht wird.
  • Menschen ermuntern, eigenständig zu denken und eigene Meinungen zu entwickeln.
  • die Haltung meines Gegenübers zu respektieren, auch wenn ich sie/ihn nicht verstehe.
  • Menschen darin unterstützen, die professionelle Intuition anderer wertzuschätzen und zu anzuerkennen.
  • in der Selbstverwirklichung das Gemeinwohl zu fördern (Boomerang-Prinzip).
  • die Freiheit unsere Abhängigkeiten selbst (ab)wählen zu können.
  • Strukturen und Rituale abbauen, die andere von Vorgehensweisen überzeugen oder zu vorgefassten Meinungen überreden wollen.

Wahrnehmen versus Interpretieren. Überzeugen statt Überreden

Der Unterschied zwischen Sinnstiften und Sinnkoppeln ist also der Unterschied zwischen Doktrin eines Corporate Identity, dem ich mich als Mitarbeiter (kritik- und bedingungslos) zu unterwerfen habe und der Freiheit, im Dialog gemeinsam den Unternehmenszweck zu interpretieren. Das heißt zu akzeptieren, dass jede/r MitarbeiterIn/GeschäftspartnerIn zur Teilgeberin / zum Teilgeber wird. Sie/er also aktiv zur Unternehmenskultur beiträgt und das Unternehmen gestaltet.

Gelingt es, dass sich Menschen als Teil eines Ganzen verstehen, identifizieren Sie sich mit dem System. Wenn sie Verantwortung übernehmen können, indem sie (gemeinsam) unternehmerische Entscheidungen treffen, entsteht die Dynamik, die wir für eine lernende Organisation und qualitatives Wachstum brauchen.

Dann befreien wir uns aus dem Hamsterrad, dass sich Karriere nennt und können mit Freude unserer Berufung folgen. Diese Begeisterung wird wie von selbst auf die Menschen in unserem Umfeld (Kollegen, Geschäftspartner, Kunden, usw.) und im Schneeballsystem auch über unsere Kreise hinaus öffentlich wirksam und sichtbar.

Es gilt also, in kleinen Schritten immer wieder eigene Bequemlichkeitszonen zu hinterfragen und uns weiterzuentwickeln. Die Wahrnehmung für Sinnkopplung kann trainiert werden. Mit ihren Erkenntnissen können wir pragmatisch umgehen. Eine höhere Transparenz für menschliches Verhalten ermöglicht es uns, beruflich wie privat erfolgreich zu sein.

Sinnkopplung ist sofort, hier und heute für alle möglich

Fängt man an darüber nachzudenken, was im eigenen Umfeld notwendig ist, um auch nur einen der vorgenannten Punkte zu erreichen, stellt man fest: es gibt dafür keine Vorbedingungen. Ich kann sofort beginnen, Führen mit Sinn zu leben und so Schritt für Schritt zu kultivieren. Wenn es heute mal nicht klappt – dann einfach Morgen wieder.

Jeden Tag kann ich an meiner persönlichen Qualität arbeiten. Ich kann lernen, meine Gedanken und Ideen besser zu vermitteln. Ob ich mich jedoch in der Missionierung meiner Lösungen und meiner Projektideen aufreibe, ist meine Entscheidung. Ich habe es in der Hand, ob ich mich darüber aufrege, dass mein Gegenüber meine Vorstellungen nicht teilt. Stattdessen kann ich die Menschen mit meinen Erkenntnissen konfrontieren und sie ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen lassen. So gebe ich ihnen die Gelegenheit, ihren Teil dazu zu geben und das Miteinander in meinem Umfeld fördern.

Es mag zunächst irritieren, gewohnte Verhaltensweisen zu verändern. Unter Umständen löst es Ängste aus, wenn ich urplötzlich von Mitarbeitern, Kollegen oder Partnern fordere, eine eigene Meinung zu haben. Vertrauen wächst langsam. Es braucht Gelassenheit, Transparenz und Offenheit. Dabei hilft, den Veränderungsprozess an sich zu thematisieren.

Beginnen wir, aufrichtig über das Geschehen zu sprechen. Die Art und Weise, wie ich eine Kultur des Miteinanders initiiere, kann die Kulturentwicklung beschleunigen. Dann entsteht diese beeindruckende Kraft von Gruppendynamik. Sie werden reichlich belohnt, denn dann macht Arbeit nicht nur Spaß, sie sorgt für Wohlstand und ist sinnvoll.

Walk to Talk, Open Source, BarCamps und WorldCafés – kooperatives Arbeiten an der eigenen Qualität

Wir alle sind Experten auf sehr vielen Gebieten. Oft ist uns nicht einmal bewusst, wie wertvoll unsere Kenntnisse für andere sind. Gemeinsame Themen-Blogs, Ge(h)spräche, BarCamps und WorldCafés sind innovativ und dynamisch. Sie sind eine sinnvolle Alternative zu monologischen Webportalen oder auch klassischen Konferenzen. Hier bewegen wir uns auf Augenhöhe. Wir tauschen uns intensiv und kontrovers, jedoch stets konstruktiv miteinander aus.

Jede/r ist eingeladen, sich einzubringen. Ich schätze diese Möglichkeit, mit Gleichgesinnten zusammenzukommen, um Know-how neu zu verknüpfen und dadurch zu vermehren. Alles funktioniert nach dem Prinzip der Selbstorganisation – mit flüssiger Führung. Das heißt: Mit jedem open Source-Projekt, mit jedem WorldCafé und jedem BarCamp kann ich an meiner eigenen Qualität arbeiten so wie oben beschrieben. Ich stelle mich dieser Herausforderung und wachse daran. Das kommt nicht nur mir, sondern auch meinen Partnern und Kunden zugute.

Besonders schätze ich den Austausch in diesen Themen-Gruppen rund um die Zukunft der Arbeit:

Dich hat es gepackt und Du möchtest mitgestalten? Wir freuen uns stets über neue Querdenker und Teilgeber, Freunde und Förderer. Lese mit, schreibe mit, sprich mich an – Dir stehen alle Türen offen.



Den Begriff der “Sinnkopplung” hat mein hoch geschätzter Kollege und Mitgestalter in Sachen menschliche Betriebswirtschaft und sinnvolles Wirtschaften Gebhard Borck in seinem Fachbuch Affenmärchen entwickelt.


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